Die Magie der Namen – Band 1

Buchcover zum Fantasyroman "Die Magie der Namen" mit verschlungenen Namenszügen

Der Name ist der Schlüssel zur Seele.

Der 16-jährige Nummer 19 träumt insgeheim davon, als Erwachsener ein Held und bedeutender Name zu werden. Die 19 hat ihm in seinem Leben bisher kein Glück gebracht. Doch als der Tag der Namensgebung endlich gekommen ist, lösen sich seine Hoffnungen in Unglauben auf. Er erhält einen Namen, den keiner zu kennen scheint. Wer ist dieser Tirasan Passario, dessen Namen er für den Rest seines Lebens tragen wird? Nur das große Namensarchiv in der Hauptstadt Himmelstor kann ihm Auskunft geben. Gemeinsam mit dem Krieger Rustan Polliander und dessen Freunden macht er sich auf in die weit entfernte Stadt. Doch die Reise entpuppt sich als gefährlicher als erwartet. Namenlose und dunkle Verfolger trachten der Gruppe nach dem Leben. Und auch sein eigener Name hält noch einige Überraschungen für Tirasan bereit …

 

Auszeichnungen:

  • Gewinner des #erzaehlesuns-Wettbewerbs 2015 des Piper Verlags
  • Ulmer Unke 2016 in der Kategorie „13+“
  • Longlist „Bestes Debüt“ für den Seraph 2017
  • Deutscher Phantastik Preis in der Kategorie „Bestes deutschsprachiges Romandebüt 2017“

 

Leserstimmen auf Wattpad:

„Ganz großes Kopfkino! Eine außergewöhnliche Idee, absolut glaubwürdige Charaktere, überraschende Wendungen, eine Prise feiner Humor und Spannung bis zum sehr überraschenden Schluss.“ – Roxanne Rivington, Autorin

„Wow! Ich bin restlos überwältigt! Deine Geschichte ist fantastisch, dein Schreibstil wunderbar und die Idee hinter dem Buch unglaublich!“ – Nimeda

„Du hast einen Fantasy-Epos erschaffen, der so ziemlich alles bisher gelesene (außer Harry Potter und Herr der Ringe) in den Schatten stellt und mit einem riesigen Knall endet, der den Leser perplex und verwundert zurücklässt, noch immer komplett in deiner Welt gefangen und ganz schwummrig im Kopf, weil das Gelesene erst verarbeitet und eingeordnet werden muss, weil es so grandios war.“ – Schimmelreiter

Banner zum Roman "Die Magie der Namen" mit Büchern und einem Zitat

Idee und Entstehungsgeschichte:

Die erste Idee zu dem Roman kam mir bereits 2008, doch es dauerte eine ganze Weile, bis ich die Zeit fand, die Geschichte zu Papier zu bringen. Als ich Ende 2014 den Piper Award #erzaehlesuns entdeckte, erblickte „Die Magie der Namen“ dann endlich das Licht der Welt – und ich hätte es mir nicht träumen lassen, dass meine Idee der Namensmagie und die Geschichte von Tirasan so gut ankommen würden, dass ich im März 2015 überraschend den Schreibwettbewerb für neue Autoren gewinnen könnte.

Ein knappes Jahr später ist es nun soweit: Mein erster Verlagsroman erscheint am 1.3.2016 unter dem Label ivi im Piper Verlag und ich freue mich sehr, dass es sogar eine Hörbuch-Ausgabe, gelesen von Jacob Weigert, bei OSTERWOLDaudio (Hörbuch Hamburg) gibt.

Banner mit Büchern und einem Zitat aus "Die Magie der Namen"

Thema und Zielgruppe

Wie der Titel schon erahnen lässt, dreht sich in diesem Fantasyroman alles um Namen, Namensmagie und die zentrale Frage des Ich-Erzählers: „Wer bin ich?“

Als All Age-Roman richtet sich „Die Magie der Namen“ sowohl an jugendliche als auch erwachsene Leser. Da er „Fantasy light“ ist, wie ich gerne zu sagen pflege, muss man kein Fantasykenner sein, um den Roman zu lesen.

Die Idee, dass Namen selbst magisch sein könnten, hat mich fasziniert – ich hoffe, euch auch.

 

Das Buch:

Hardcover

368 Seiten, gebunden mit Schutzumschlag

ISBN: 978-3-492-70387-1

16,99 € [D], 17,50 € [A]

Erscheinungstermin: 1.3.2016

Zur Buchseite beim Piper Verlag

auch als E-Book erhältlich

 

Das Taschenbuch:

368 Seiten

ISBN: 978-3-492-28129-4

9,99 € [D], 10,30 € [A]

Erscheinungstermin: 2.6.2017

Zur Buchseite beim Piper Verlag

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Das Hörbuch:

Hörbuch-Cover von "Die Magie der Namen"gelesen von Jacob Weigert

ungekürzte Lesung

2 CDs, 520 Minuten Laufzeit

ISBN 978-3-86952-309-5

19,99 € [D], 22,50 € [A]

Erscheinungstermin: 1.3.2016

Zur Hörbuch-Seite bei Hörbuch Hamburg

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Hörprobe:

Wer mal reinhören möchte, kann das zum Beispiel auf Youtube tun: Hörprobe zu „Die Magie der Namen“

 

Die Reihe:

Für alle Fans von Tirasan und „Die Magie der Namen“ gibt es gute Nachrichten: Die Geschichte wird fortgesetzt. Es handelt sich um den ersten Band einer Reihe, der 2. Band trägt den Titel „Die Magie der Lüge“ (Arbeitstitel war „Die gestohlene Wirklichkeit“) und ist ebenfalls bei Piper erschienen, worüber ich mich sehr freue.

Wer mehr über die Fortsetzung erfahren will, der kann sich auf der Buchseite zu „Die Magie der Lüge“ umschauen. Viel Spaß! 🙂

8 Kommentare zu “Die Magie der Namen – Band 1

  1. Galyna

    Liebe Frau Gozdek,

    habe mir gerade bei iTunes das Buch heruntergeladen. Leider habe ich später gemerkt, dass es eine Karte und ein Namensverzeichnis im Buch gibt. Ich wollte fragen, gibt es eine Möglichkeit, die beiden Sachen als PDF-Datei zu bekommen?

    Schöne Grüße, Galyna Brüggert

    P.S. Das Buch ist super spannend. Ich werde das auch weiter empfehlen 😉

    1. NicoleGozdek Autor des Beitrags

      Liebe Frau Brüggert,

      vielen Dank, es freut mich sehr, dass Ihnen das Buch bislang so gut gefällt. Dankesehr! 🙂
      Ich schreibe Ihnen gleich mal eine E-Mail.
      Liebe Grüße
      Nicole Gozdek

  2. Rhea

    Liebe Frau Gozdek
    Ihr Buch ‚Die Magie der Namen‘ es ist überwältigend. Ich hab schon ein Paar Buchreihen gelese und bis jetzt bei keinem so ein Interesse geweckt. Ich liebe das Buch und will gar nicht das es endet. Was ich sie Fragen wollte, wie sind sie auf solch eine Geschichte gekommen?, Auf diese vielen Verschiedenen Dynastien?, Solch viele verschiedenen Namen? Wie haben sie es geschafft solch eine Welt auf zu bauen und so realistisch rüber zu bringen? Wie viel Arbeit haben sie in diese Buch investiert? Auf was haben sie alles ganz genau geachtet? Und wie schaffen sie es so zu schreiben das ich ihr Buch nicht mehr aufhören will zu lesen??
    Ich liebe ihr Buch!!
    Liebe Grüsse Rhea

    1. NicoleGozdek Autor des Beitrags

      Liebe Rhea,

      vielen Dank für deinen Kommentar und das wundervolle Kompliment. Ich freue mich sehr darüber. 🙂

      Die Frage nach der Idee ist immer am schwierigsten zu beantworten. In diesem Fall führte eine Überlegung zu einem anderen High Fantasy-Manuskript zur Idee von „Die Magie der Namen“. Ich habe über die Namen nachgedacht, die ich für das andere Projekt erfunden hatte – und mir wurde plötzlich klar, dass ich da unbewusst mit einem System vorgegangen bin. Über den Klang eines Namens habe ich gewisse Eigenschaften wie gut oder böse, Mann oder Frau zugewiesen. Doch wenn man diese Eigenschaften mit einem Namen verbinden kann, warum denn nicht auch mehr? Wie wäre es mit ganzen Persönlichkeiten? Ich denke, wir alle kennen es, dass wir hin und wieder denken: „Oh, ein Peter/anderer Name. Peter/anderer Name mag ich nicht, Peter/anderer Name sind doof, mit denen komme ich nicht zurecht.“

      Also hatte ich die Idee, dass der Name die Person IST, und plötzlich war die Idee zum Buch entstanden. 🙂

      Namen und Dynastien habe ich nach und nach aufgeschrieben. Das war gar nicht schwer. Mir fällt das Erfinden von Namen sehr leicht.

      Es ist natürlich wichtig, dass eine Fantasywelt in sich logisch ist. Das ist mir wichtig, darauf achte ich genauso sehr wie die Figuren verständlich und nachvollziehbar darzustellen. Dann kommt das Buch hoffentlich auch bei den Lesern realistisch rüber.

      Wie ich es geschafft habe, das Buch so zu schreiben, dass man nicht mehr aufhören kann zu lesen? Tja, wenn ich das wüsste, würde ich das Bestseller-Patent anmelden und reich werden. 😉 Nein, mal im Ernst, dafür gibt es kein Rezept. Schön wär’s. Seufz!

      Danke und liebe Grüße

      Nicole

  3. Falli

    Liebe Frau Gozdek,
    Ein sehr gelungenes Buch, eine tolle Geschichte und schön dargestellt.
    Ich freue mich auf den zweiten Teil.

    Soll das Buch Verfilmt werden?

    1. NicoleGozdek Autor des Beitrags

      Hallo Falli,
      es freut mich, dass dir das Buch gefallen hat. 🙂
      Nein, bislang gibt es keine solchen Pläne. Obwohl eine Verfilmung zugegeben cool wäre. 🙂
      Liebe Grüße
      Nicole

  4. Remi Gerber

    Liebe Frau Gozdek

    Wir haben in der Schule zum Thema Fantasy eine Projektarbeit gemacht. Eine Aufgabe dieses Projekts ist, mit dem Autor/der Autorin des ausgewählten Buches in Kontakt zu treten. Ich habe also einige Fragen an Sie.

    Allgemein kann ich sagen, dass mir ihr Buch sehr gut gefallen hat. Ich habe es mit grosser Freude verschlungen.

    Nun zu meinen Fragen:
    -Was hätten Sie an der Geschichte noch geändert oder allgemein anders gemacht, wenn die Abgabefrist nicht so „stressig“ gewesen wäre?
    -Gibt es etwas, das Sie im Nachhintein ändern würden?
    -Wie ist Ihnen beim Schreiben der plötzliche Wandel zum Ende der Geschichte eingefallen?
    -Wie viele Namen umfasst ihr persönliches „Namenslexikon“?

    Und zur Geschichte:
    -Haben sie sich überlegt, in welchem Jahr die Geschichte spielt? Ich konnte nur ein Datum der Zeit der Gründung der Dynastien finden, nicht aber eines der Zeit in der der Hauptteil spielt.
    -In meinem Projekt habe ich einen neuen Charakter erfunden, und meine Wahl fiel auf einen Mann namens „Igor Zamini“, der die neuen Namen von der Schule nach Himmelstor begleitet, da es mir recht gefährlich erscheint, durch Wälder mit Namenslosen zu reisen. Haben sie sich Gedanken dazu gemacht, dass die neuen Namen auf sich selbst gestellt auf diese Reise müssen?
    -Warum hat Tirasan Baro das Haus/Grundstück nicht einfach geschenkt? Baro meint, ob er es mieten/kaufen könne, und Tirasan könnte es ihm doch eigentlich auch einfach schenken.

    Ich freue mich auf eine etwaige Antwort.

    Remi Gerber, 13, aus der Schweiz

    1. NicoleGozdek Autor des Beitrags

      Hallo Remi,
      vielen Dank für deinen Kommentar! Es freut mich sehr, dass dir „Die Magie der Namen“ so gut gefallen hat.
      Sehr gerne beantworte ich dir deine Fragen zum Buch.
      1. Was hätte ich allgemein anders gemacht, wenn es nicht so stressig gewesen wäre?
      Ich hätte vermutlich das letzte Kapitel geändert. Die letzten 3-4 Kapitel war ich im Schreibfluss, sie sind alle innerhalb von 24-36 Stunden entstanden. Ich hatte zwar die meisten Elemente vor dem Schreiben geplant, aber das Ende entwickelte sich mit einem Mal anders. Dass Rustan seine Gefühle für Tirasan vergisst, war nicht vorgesehen gewesen. Mir gefiel die Wendung ehrlich gesagt auch nicht, aber ich habe mit etwas Abstand erkannt, dass sie eine logische Konsequenz war. Tirasan hatte zwischen Rustans Geständnis und der Veränderung der Wirklichkeit keine Zeit gehabt, über Rustans Worte nachzudenken und sein Bild von ihrer Freundschaft anzupassen. Dadurch dass ich durch den Schreibwettbewerb keine Zeit mehr hatte, das Ende anzupassen oder gar neu zu schreiben, musste es für mehrere Monate so stehen bleiben. In dieser Zeit kam mir die Erkenntnis, dass das Ende mit dieser Wendung so stehen bleiben sollte, Tirasans und Rustans Geschichte aber mit „Die Magie der Namen“ noch nicht zu Ende erzählt war. Und als ich die Geschichte dann endlich für die Veröffentlichung als Buch im Piper Verlag überarbeitet habe, hatte ich bereits mit der Arbeit an der Fortsetzung „Die Magie der Lüge“ begonnen. Ich hatte mich schließlich entschieden, den zweiten Band nicht mehr aus Tirasans, sondern aus Andertas Perspektive zu schreiben (bei ihr passierte einfach mehr, das war für mich die spannendere Geschichte). Aber mit etwas Abstand bin ich froh, dass ich wegen des Schreibwettbewerbs das letzte Kapitel nicht mehr neu geschrieben habe. Mit dem zweiten Band wurde die Geschichte für mich runder. Und dass es am Ende von „Die Magie der Namen“ kein Happy End für Rustan und Tirasan geben konnte, gehört jetzt einfach dazu.
      2. Würde ich etwas im Nachhinein ändern?
      Hm, gute Frage. Man entwickelt sich als Autorin ja immer weiter. Vielleicht würde ich einzelne Formulierungen oder Darstellungen von Szenen ändern, aber grundsätzlich ist für mich die Geschichte jetzt rund und ich würde sie nicht mehr ändern.
      3. Oh je, das ist echt schon lange her. Die Idee zu „Die Magie der Namen“ hatte ich ja ursprünglich schon 2006. Dass Tirasan die Gabe hat, die Wirklichkeit zu verändern hatte ich schon damals. Wie ich allerdings darauf kam, kann ich jetzt nicht mehr sagen. Als ich die Idee zur Geschichte für den Schreibwettbewerb wieder rausgeholt habe, habe ich die einzelnen Ideen: die Schule, die Namensgebung, die Reise, die Namenlosen, das Namensarchiv, Tirasans Suche nach der Antwort, wer er ist, sowie die die Wirklichkeitsveränderung zu einer einheitlichen Geschichte zusammengefügt. Es ist ein wenig wie Puzzeln: man setzt die Stücke ineinander, bis sie ein stimmiges Bild ergeben. 😊
      4. Wie viele Namen umfasst das Namenslexikon?
      Ich bin ehrlich gesagt nicht ganz sicher, was du mit meinem persönlichen Namenslexikon meinst. Meinst du, wie viele Figuren und Namen ich als Autorin bereits erfunden habe? So genau kann ich das nämlich nicht beziffern. Ich habe zwar für jede Geschichte ein Namensverzeichnis, habe die aber noch nie zusammengezählt. Irgendetwas zwischen 1000 und 2000 Namen werden es vermutlich sein. Die meisten davon sind frei erfunden, aber für ein paar Figuren, die in unserer Welt zu Hause sind, habe ich auch existierende Namen genommen.
      5. Wann spielt die Geschichte?
      „Die Magie der Namen“ beginnt im Frühjahr des Jahres 1276 seit der Entstehung der Namensmagie. Tirasan und die anderen gehören zur Frühjahrsgruppe 1276 – sprich, das ist der Zeitpunkt, an dem sie ihre Namen bekommen haben. Das steht zu Beginn des ersten Kapitels.
      6. Ja, die Reise durch die Wälder, in denen Namenlose hausen, ist definitiv sehr gefährlich. Und nein, einen Begleiter für neue Namen hatte ich für meine Geschichte nicht vorgesehen. Es kommt vor, dass Soldaten der Stadtwache die Wege durch die Wälder sichern, wenn die Überfälle durch die Namenlosen stark zunehmen. Aber einen Begleiter für die neuen Namen bis nach Himmelstor hatte ich nie vorgesehen. Dann wäre die Reise von Tirasan und seinen Freunden ja auch nicht so spannend gewesen. 😉
      7. Warum hat Tirasan Baro das Grundstück / Haus nicht einfach geschenkt?
      Kostspielige Geschenke sind in der Welt einfach nicht üblich. Durch die Namensmagie und die Wiedergeburten steht der Besitz ja immer in jedem neuen Leben wieder zur Verfügung. Vererbung, wie wir sie kennen, gibt es seit der Entstehung der Namensmagie nicht mehr. Besitz ist immer eng mit einem Namen verbunden. Er kann verkauft oder vermietet / verpachtet werden, aber verschenken ist in der Welt nicht wirklich üblich. Besonders nicht bei Grundstücken oder Häusern. Tirasan kam daher nicht auf die für ihn völlig fremde Idee. Mal abgesehen davon, dass Baro auch sehr stolz auf seine eigenen Leistungen und sein Vermögen ist. Er würde es Tirasan jederzeit abkaufen, aber ein Geschenk dieser Größe würde er nicht annehmen.
      Ich hoffe, ich konnte damit deine Fragen alle beantworten. Ich wünsche dir viel Erfolg für deine Projektarbeit!
      Viele Grüße
      Nicole

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